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BOCHUM –

MARK 51°7

IMMOBILIENWIRTSCHAFTLICHER SCHWERPUNKT

:

BÜRO, LAGER, PRODUKTION, AUSSTELLUNGS- UND

WERKSTATTFLÄCHEN

INVESTMENTSTRAT

E

GIE:

CORE+/VALUE ADD

Bauabschnitte wurde in Rekordzeit fertiggestellt und erste

Grundstücke werden noch in diesem Sommer baureif an

die Investoren übergeben.

DIE NACHFRAGE NACH DEN

GRUNDSTÜCKEN IST HOCH:

ALLE GEWERBEFLÄCHEN

DES

ERSTEN

BAUAB-

SCHNITTS HABEN SICH

NAMHAFTE INVESTOREN

GESICHERT BZW. RESER-

VIERT. ÜBER 50% DER GE-

SAMTEN

VERFÜGBAREN

INDUSTRIE-UNDGEWERBE-

FLÄCHEN AUF DEM AREAL

KONNTEN BEREITS VER-

MARKTET WERDEN.

Als erster Ankermieter erwarb die Deutsche Post AG /

DHL ein Grundstück im ersten Bauabschnitt, um dort ein

High-Tech-Paketzentrum für das Ruhrgebiet zu errichten.

Neben der Harpen Immobilien GmbH, die im vierten Bau-

abschnitt eine moderne Büroimmobile für Planungsbüros

errichtet, wird die Ruhr-Universität Bochum mehrere Pro-

jekte auf MARK 51°7 realisieren: Darunter befindet sich ein

High-Tech-Forschungszentrum für das Engineering Smar-

ter Produkt-Service-Systeme (ZESS). Die verbleibenden

Flächen des ersten Bauabschnittes wurden im Juni für

weitere Interessenten reserviert.

Zusätzlich bietet MARK 51°7 eine echte Landmarke: Das

ehemalige Verwaltungsgebäude des Opel-Werks. Als

„historischer Zeitzeuge“ unter vorläufigen Denkmalschutz

gestellt, ist es mit knapp 12.000 m² Bürofläche auf 5 Etagen

der Blickfang imWesten des Geländes und wird umfassend

durch die Landmarken AG revitalisiert. Das zusammen mit

RKW Architektur erarbeitete Nutzungskonzept sieht für

das O-Werk eine Nutzungsmischung aus Büro-, Werkstatt-,

Ausstellungs- und Lagerflächen vor. Ergänzt werden kann

das Konzept durch ansprechende Gastronomie, Hotel und

Boardinghouse sowie eine KiTa.

Die Mischung aus unterschiedlich großen Gewerbe- und

Industrieansiedlungen macht den Standort einzigartig: Ob

im denkmalgeschützten Bürogebäude oder auf den indi-

viduellen Flächenbedarf zugeschnittenen groß- oder klein-

teiligen Grundstücken. MARK 51°7 bietet den angesiedelten

Unternehmen nachhaltige Standortvorteile. Vernetzte Un-

ternehmen sowie das Mit- und Nebeneinander von Wirt-

schaft und Wissenschaft an einem Ort – das ist das Erfolgs-

konzept von MARK 51°7.

Die Entwicklungsgesellschaft Bochum Perspektive 2022

GmbH wandelt das ehemalige Opelwerk in den Gewerbe-

und Industriestandort MARK 51°7 um. Das Potential des

Areals im Stadtteil Laer ist gewaltig: 680.000 m² Fläche

stehen für neue Nutzungen zur Verfügung. Davon können

allein 455.000 m² gewerblich und industriell genutzten

werden. MARK 51°7 sorgt somit für einen willkommenen

Flächennachschub für den unter Angebotsknappheit

leidenden Industrie- und Gewerbeflächenmarkt der

Metropole Ruhr.

Ein großes Einzugsgebiet sowie eine exzellente Anbindung

an das Autobahnnetz (A 40, A 43, A 44/A 45, ab 2017: A

448) zählen zu den Lagevorteilen des Entwicklungsgebiets,

das mit MARK 51°7 einen ungewöhnlichen Namen erhalten

hat: Er steht sowohl für die geografischen Koordinaten

51 Grad nördliche Breite und sieben Grad östliche Länge,

aber auch für die Entwicklungsfortschritte technischer Pro-

dukte gerade im englischen Sprachraum. Durch die Lage

im unmittelbaren Einzugsgebiet vonWissenschaft und For-

schung sollen vor allem Unternehmen angesprochen wer-

den, die an einer vernetzten und flexiblen Industrie-, For-

schungs- und Ausbildungskultur interessiert sind.

Die Reaktivierung des einstigen Produktionsstandortes

läuft bereits auf Hochtouren. Der erste der insgesamt vier

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